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<pre>für eine Zeit hatte es auch danach ausgesehen, als könnte den Königsblauen die Trendwende noch gelingen. Immerhin konnten die Schalker vor dem jüngsten Gastspiel in Frankfurt auf eine aufmunternde Bilanz von nur einer Niederlage in neun Pflichtspielen verweisen.  <p> Ob der Ungar für das Schalke-Spiel rechtzeitig fit wird, ist noch unklar — jedenfalls hatte er maßgeblichen Anteil daran, dass die Breisgauer etwas entspannter in das Heimspiel gegen die „Königsblauen“ gehen können.  <p>  Unter Berücksichtigung des stetigen Wechsels wäre im anstehenden Heimspiel nun eigentlich wieder eine Niederlage an der Reihe — und tatsächlich taten die Niedersachsen in den vergangenen Tagen alles dafür, um sich für einen Auswärtssieg in der Opel Arena in Stimmung zu bringen. <p> Video: Das 3:3 der Gladbacher gegen Hoffenheim war nichts für schwache Nerven. Die Borussia-Fans mussten hörbar durch ein Wechselbad der Gefühle. <p>  für den Sport-Club spricht nicht nur das Momentum (Sieg in Wolfsburg), die bisherigen Leistungen in dieser Saison sowie der Heimvorteil, sondern auch der Umstand, dass beim FC Schalke richtig brodelt.  </pre>


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<pre>Anstatt dass der Knoten endlich platzt, hat sich die Schlinge nun sogar noch enger zugezogen.  <p> In den bisherigen sechs an der Pleiße absolvierten Partien war die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl lediglich beim 2:2 gegen Gladbach ein kleines Bisschen eingeknickt; mit 16 von maximal möglichen 18 geholten Zählern fällt die Ausbeute entsprechend vorzüglich aus.  <p>  Um den Bremer Erfolgslauf am Samstag zu stoppen, bedarf es aber auf jeden Fall einer deutlich besseren Performance als zuletzt beim 1:1 gegen den FCA. <p> Diesbezüglich sind die Gastgeber ihrem ersten Gegner ein ganz großes Stück voraus. Schließlich werden bei der Eintracht zu Beginn der neuen Spielzeit fast alle Uhren wieder auf Null gestellt. <p>  Länger anhaltende Erfolgsläufe gab es für die Herrlich-Elf in dieser Saison in der Bundesliga noch nicht.  </pre> 


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<pre> Angesichts dieser Prioritätensetzungen wäre es eigentlich nur konsequent, wenn sich der Sport-Club für den spät verschenkten Zähler im Olympiastadion nun eben im eigenen Heiligtum entschädigt — bei näherer Betrachtung droht der Teufel hier aber wieder einmal im Detail zu stecken.  <p> Deutlich weniger Spaß hatte den Gästen bislang hingegen die Meisterschaft zu bieten — obwohl sich auch diese dank des in Freiburg gefeierten Auftaktsieges ziemlich vielversprechend angelassen hat.  <p>  Sonntag, 29. Januar 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  für gewisse Selbstzweifel in den Reihen der Gäste droht allenfalls der Umstand zu sorgen, dass bislang nur der heimische Volkspark vom berichteten Aufschwung profitierte — in der Fremde hatte es zuletzt hingegen fünf Pleiten am Stück gesetzt. <p>  Ein Blick in das Programmheft der führenden Wettanbieter macht unmissverständlich klar, dass ein Sieg der Werkself fast schon so sicher wie das Amen in der Kirche ist. Schließlich werden hierfür Quoten von lediglich 1.35 ausgerufen!  </pre>


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<pre> Angesichts der vielköpfigen Konkurrenz müsste allerdings schon alles gegen die Werkself laufen, um die verkorkste Saison noch mit diesem verzichtbaren „Highlight“ zu krönen: Realistisch betrachtet ist Bayer wohl selbst bei zwei abschließenden Niederlagen im nächsten Jahr wieder in der Bundesliga mit dabei.  <p> Auch im fünften Spiel unter dem 52-Jährigen konnte kein Dreipunkter eingefahren werden. Die Labbadia-Bilanz nach der Nullnummer bei Hertha BSC: 2 Unentschieden, 3 Pleiten.   <p> Diese erstaunliche Bilanz könnte nun gut und gerne auch im Borussia-Park wieder von maßgeblicher Bedeutung sein; zumal den Gästen auch der vor 14 Tagen eingefahrene Derby-Sieg in Frankfurt noch einmal zusätzlichen Schwung für den Endspurt verliehen hat. <p>  Dabei hatte sich den Mainzern erst vor wenigen Tagen die gute Möglichkeit geboten, eine Vorentscheidung im direkten Duell herbeizuführen — bei den von den jüngsten Rückschlägen sichtlich mitgenommenen Rothosen sprang allerdings nur ein kaum hilfreiches torloses Remis heraus.  <p> Dass es gegen die abstiegsbedrohten Niedersachsen nicht einmal für die berühmte Augenhöhe reichte, lässt nun selbstredend auch den FSV auf den Besuch eines freundlichen Aufbaugegners hoffen: Aktuell dürfte in der Liga schließlich nur schwerlich ein dankbareres Opfer aufzutreiben sein.  </pre>


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<pre> Ein diesbezüglicher Anfang ist der Werkself dabei bereits am vergangenen Wochenende geglückt. Im Heimspiel gegen die als Spitzen-Klub angereiste Hertha ging zwar in spielerischer Hinsicht kaum etwas zusammen, dafür war jedoch zumindest auf die Standardsituationen Verlass.  <p> Schließlich sind die Schalker seit sieben Liga-Spielen unbesiegt, während der Tabellen-Letzte aus der Domstadt im bisherigen Saisonverlauf überhaupt noch kein Spiel gewonnen hat.  <p>  Der insbesondere in der ersten Halbzeit nahezu perfekte Auftritt beim Spitzenreiter hatte den bislang fraglichen Beweis erbracht, dass die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl auch in ihrer zweiten Bundesliga-Spielzeit von einer steil ansteigenden Lernkurve profitiert. <p>  Diesmal war Sebastian Rudy unaufmerksam und James Rodriguez, beileibe kein Kopfball-Spezialist, hatte keine Mühe einzuköpfen.  <p> Beim 1:1 gegen die Wölfe ließ der zuvor in drei Pflichtspielen siegreiche FC Schalke am vergangenen Wochenende erstmals wieder etwas liegen: Auch vor dem nun anstehenden Gastspiel in Freiburg deutet einiges auf einen weiteren doppelten Punktabzug hin.  </pre>


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