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<pre>Noch eindrucksvoller als bei den Besuchen in Köln, Dortmund, Augsburg und Mainz bekamen die Darmstädter ihre diesbezüglichen Probleme allerdings unlängst im DFB-Pokal vor Augen geführt, als sich selbst der Viertligist Astoria Walldorf als eine etwas zu große Herausforderung erwies.  <p> Nach einem Heimsieg gegen Leverkusen gab es nun die zwei Pleiten in München und gegen Hoffenheim. Nun sollte unbedingt gegen Hertha BSC gepunktet werden, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten.  <p>  Doch das ist den „Knappen“ im Grunde egal. Ein Sieg vor heimischer Kulisse wäre ein perfekter Abschluss einer perfekten Schalker Saison. „Wir wollen den Fans noch einmal etwas schenken“. So S04-Coach Domenico Tedesco. <p> Mit dem siebten Heimsieg im achten Spiel blieben die RasenBallsportler nicht nur im eigenen Stadion ungeschlagen, sondern haben sich auch endgültig eines Verfolgers entledigt. Allerdings lagen die Hessen bereits vor dem direkten Duell sieben Zähler im Hintertreffen. <p>  Sechs Millionen Euro hat Mainz investiert, um sich die Dienste von Anton Stach (aus fürth) und Silvan Widmer (FC Basel) zu sichern. Stach, im Pokal doppelter Vorbereiter, fehlt gegen Leipzig allerdings, er hat eine Rot-Sperre mitgebracht.  </pre>


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<pre>Dass es wohl nur zu einer halben Wiedergutmachung reichen wird, ist dabei auf die eingangs zusammengetragenen Resultate am Ende Englischer Wochen zurückzuführen, die uns ganz nebenbei dazu verleiten, nun auch am Samstag auf einen Erfolg mit exakt einem Tor Vorsprung zu tippen.  <p> Die hier jeweils kassierten Niederlagen lassen den aktuell zu Buche schlagenden 1Tabellenplatz folglich sogar als richtig aussichtsreich erscheinen — immerhin stehen die Chancen gut, dass Mainz gegen die sich nun ankündigenden kleineren Kaliber problemlos zu weiteren Zählern kommt.  <p>  Zwar läuft es beim FC Augsburg nun sportlich nahezu bestens, nun kommen allerdings teils gravierende Verletzungsprobleme hinzu. <p> Dass Mainz noch auf seinen ersten Saison-Treffer wartet, hat schließlich auch mit etlichen Problemfällen in der vorderen Front zu tun, weshalb sich der Verein kurz vor dem Ende der Wechselfrist schon fast ein wenig verzweifelt nochmals um frisches Blut bemühte. <p>  Denn nach dem Premierentreffer von Bundesliga-Debütant Aaron Seydel (20) lagen die 05er nach 25 Minuten mit 1:0 in Front. In weiterer Folge vermochte Vedad Ibisevic (36./67.) die Partie mit seinen Bundesligatoren 99 und 100 aber doch noch zugunsten der Hauptstädter zu drehen.  </pre> 


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<pre> Nimmt man noch den Umstand hinzu, dass die „Knappen“ aktuell in der Bundesliga einen Lauf und zwei Spiele in Folge „zu null“ gewonnen haben, dann wird verständlich, dass die Wettanbieter den Gastgeber in der Favoritenrolle besetzt haben.  <p> Dem aus Paderborn geholten Breitenreiter schmerzte es zudem natürlich, dass er erstmals in einem Heimspiel mit leeren Händen zurückgeblieben war. Allerdings dürfte auch der Chef der Knappen wissen, dass dieser Rückschlag keineswegs aus dem Nichts über seinen Klub gekommen ist.  <p>  Hatte es noch vor der Winterpause zu einem Heimsieg gegen die Gladbacher Fohlen gereicht, nahm sich das Team zuletzt nacheinander die beiden — freilich früh gescheiterten — Champions-League-Teilnehmer aus Sachsen und Westfalen zur Brust. <p>  Waren dem Vorjahresdritten an den ersten fünf Spieltagen etwa nur zwei Törchen geglückt, bekam Schubert nun in nur 360 Liga-Minuten satte 14 Treffer der Fohlen zu sehen; zudem konnte die Gladbacher Hintermannschaft die Zahl der Gegentreffer im selben Zeitraum mehr als halbieren. <p>  Dass die Werkself mittlerweile bereits 343 Minuten auf einen Treffer wartet — was der viertlängsten Serie der Vereinsgeschichte entspricht —, ist vor allem auf die momentane Unfähigkeit zurückzuführen, in die heißen Zonen des Spielfelds vorzudringen: Selbst als Roger Schmidt zuletzt in Dortmund mit dem Beginn der zweiten Halbzeit die totale Offensive propagierte, musste sich die Abwehr der Schwarz-Gelben zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Sorgen machen.  </pre>


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<pre> Eine Reaktion Boatengs auf die Kritik seines Vorgesetzten ließ nicht lange auf sich warten und fiel zudem auffällig deutlich aus: „Darüber kann ich nur lachen. Das nächste Mal kann er mir das auch ins Gesicht sagen.“ Fraglich, ob Rummenigge (Spitzname: „Killer-Kalle“) das so stehen lassen wirdâ€¦  <p> Damit tankten die Dortmunder rechtzeitig vor dem Revierderby Selbstvertrauen. Dass manchmal aber selbst eine 4:0-Pausenführung nicht reicht, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen, erfuhren die Dortmunder im letzten Revierderby am 25. November 2017.   <p> So brauchte es auch unlängst nur einen Ausrutscher in Hoffenheim, bevor so mancher bereits den Münchner Fußball-Notstand auszurufen begann. Angesichts des folgenden Theaters mutete selbst das 3:0 gegen Anderlecht nur wie ein halbherziger Beschwichtigungsversuch der Mannschaft an. <p>  Weil der Brause-Klub lediglich in der neutralen Zone nach Belieben schalten und walten durfte, gab es im Freiburger Strafraum meist gepflegte Langeweile zu beklagen.  <p> Wurde zunächst mit dem Dreier gegen die Roten Bullen zum wiederholten Male die eigene Heimstärke unterstrichen, machte danach der Fast-Triumph im Signal Iduna Park kenntlich, dass sich die Elf von Christian Streich mittlerweile auch in der Fremde so gut wie allerorten sehen lassen kann.  </pre>


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<pre> „Wir haben ein gutes Pressing gespielt und über das gesamte Spiel gesehen die klareren Torchancen gehabt. Es war ein vollauf verdienter Sieg und ein gutes Spiel unserer Mannschaft.“  <p> Der gerechte Lohn blieb den Leverkusenern dann auch bei der Premiere vor heimischem Publikum versagt; angesichts der deutlichen Unterlegenheit schienen die Kraichgauer vor der Länderspielpause geradezu wie die Jungfrau zum Kind an ihren Punktgewinn gekommen zu sein.  <p>  Trösten RB demnächst jedoch die beiden sich spektakulär anlassenden Kracher gegen Napoli über das Verpassen des Achtelfinales der Champions League hinweg, sollte das Team auch die ungewohnte Durststrecke in der Meisterschaft vorerst mühelos verschmerzen können. <p>  Auf der Suche nach Ersatz für den türkischen Nationalspieler ist Manager Rouven Schröder bislang jedoch nicht fündig geworden. Keineswegs ausgeschlossen daher, dass Coach Martin Schmidt sich mit einer internen Lösung anfreunden muss.  <p> Gladbach kommt aktuell auf 30 Liga-Treffer. Nur Borussia Dortmund schoss an bisherigen 12 Spieltagen noch mehr Tore als die „Fohlen“.  </pre>


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